Gründungsfest der GdG
hl. Hermann - Josef - Steinfeld
am 15. August 2010
Am 14. August 2007 gründeten 14 Pfarrgemeinden mit ihren Kapellengemeinden die „Gemeinschaft der Gemeinden Hl. Hermann-Josef Steinfeld“. Die Gemeinschaft der Gemeinden ist ein Zusammenschluss selbständig bleibender Pfarreien. Die Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände Ihrer Gemeinde spüren seit einigen Jahren, dass die Arbeit und die Begegnung mit anderen Pfarrgemeinden dringend nötig ist, sie kann bereichern und neue Erfahrungen ermöglichen. Aus diesem Anlass feiert die GdG jedes Jahr nun ihren Gründungstag. Zunächst traf man sich zum Gottesdienst in der Basilika Steinfeld. Pater Wieslaw, der GdG Leiter sprach in seiner Predigt über ein Fernglas, durch das man diese GdG betrachten solle. Nicht nur das, was direkt vor unseren Füssen und Augen liegt und steht ist wichtig, sondern Weitsicht ist in der heutigen Zeit gefragt. Glauben ist Weggemeinschaft. Da zählt der Zusammenhalt, aber auch das Teilen.
Weggemeinschaft bedeutet, gemeinsam sich auf den Weg zu machen. Man kommt sich näher und bewältigt so gerade „Neues“ viel besser. Weggemeinschaft bedeutet aber auch, los lassen zu können, wenn es die Zeit gebietet. Und so bedanke sich P. Wieslaw Kaczor SDS nach dem Gottesdienst ganz herzlich bei Pastoralreferent Georg Toporowsky. Herr Toporowsky hat unsere GdG seit den Anfängen im Jahre 2003 begleitet. Er hat uns immer mit Rat und Tat unterstützt. Er wird ab August 2010 seine pastorale Arbeit in Vogelsang aufnehmen.
Im Kreuzgang des Kloster Steinfeld traf man sich zum gemütlichen Teil. Hans - Joachim Hellwig, Pfr. von Kall und Leiter des KGV überreichte zusammen mit einiger Unterstützung Georg Toporowsky einige Geschenke. Da Herr Toporowsky Schalke Fan ist bekam er zum Abschied einige nützliche Schalke Fanartikel überreicht.
Herr Toporowsky bedankte sich im Kreuzgang bei allen Anwesenden für die schöne Zeit. Er war sichtlicht froh, dass diese Zusammenführung der 14 Pfarreien so gute Früchte trägt.
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Ehrenamtler/innentag 2009
von den Pfarren: Krekel, Steinfeld, Sötenich und Sistig
am 30. Oktober 2009 in Sistig.
Mit einer Rosenkranzandacht wurde um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Sistig dieser Abend begonnen.
Diese wurde für die Andacht besonders iluminiert.
Nach der Rosenkranzandacht ging es zur Bürgerhalle Sistig. Die wurde vom PGR Sistig und Krekel wunderschön hergerichtet. Zu Beginn begrüßte Pater Wieslaw Kaczor SDS seine Gäste.
Höhpunkt des Abends, Manfred (Manni) Lang...
mit seinem Lehrgang in Platt öss prima!
Die Lachmuskeln wurden auf´s äußerste belastet!
Im Vortrag von Herrn Manfred Lang ging es um das „Ripuarisch“ oder auch „Ripuwarisch“ ausgesprochen. Dieser Ausdruck beschreibt eine kontinentalwestgermanische Dialektgruppe.
Sie ist eine der drei großen Rhein-Fränkisch genannten Sprachgruppen. Der Name "Ripu" leitet sich vom Lateinischen „ripa“ ab, was soviel bedeutet wie Ufer, her. Die Ripuarier lebten in der späteren römischen Zeit an den Flussufern von mittel Rhein, Maas, Sieg, Ahr, Erft und Ruhr. Es geben Wörter wie „titschen“, „piddeln“, „Pittermännchen“, usw. wo man glauben könnte, sie seien aus dem hochdeutschen Wortschatz, aber weit gefehlt. Im alltäglichen Gebrauch gibt es jedoch zahlreiche Varianten. Selbst in Orten die direkt neben einander liegen sind teilweise große Unterschiede feststellbar. Wenn Sie nun neugierig geworden sind, so können wir Ihnen das Buch von Manfred Lang empfehlen. Klicken Sie unten rechts auf den Text.

Weitere Impressionen vom Abend