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Bistum, Region, Vwz und GdG…

Kurze Beschreibung der GdG – Steinfeld
und dessen Umfeld im Bistum Aachen.

 

Das Bistum Aachen mit einer Fläche von 3937qkm liegt im Westen von Deutschland und besteht in seiner jetzigen Form seit August 1930. Das Bistum besteht aus 57 Kommunen. In diesen Kommunen leben z. Z. 1,15 Millionen Katholiken. Die Gesamtbevölkerung beträgt 2,1 Millionen. Das Bistum besteht aus 519 Pfarreien, die in 71 GdG / Gemeinschaften der Gemeinden zusammenarbeiten. Diese unterteilen sich in acht Regionen:

·        Krefeld,

·        Kempen -  Viersen,

·        Heinsberg,

·        Mönchengladbach,

·        Düren,

·        Aachen - Land,

·        Aachen - Stadt  

·        Eifel.
 

Die Eifelregion unterteilt sich wiederum in sechs Gemeinschaften der Gemeinden. ( GdG )

·        Monschau,

·        Simmerath,

·        Hellenthal - Schleiden,

·        Mechernich,

·        Blankenheim – Dahlem

·        Steinfeld.

Im Zuge der Strukturreform werden im Bistum Aachen vier Verwaltungszentren gegründet. Ihren Betrieb nahmen sie am 1. Januar 2007 auf. Die Träger dieser Verwaltungszentren sind die acht Regionen des Bistums, die zu Beginn dieser Beschreibung aufgelistet wurden.

·        Aachen

·        Erkelenz

·        Schleiden

·        Viersen – Bockert

Diese Zentren sind für die angeschlossenen Kirchengemeinden als Dienstleister in den Gruppen: Finanz, Personal, Bau – und Liegenschaftsverwaltung tätig.

Zunächst gehörten zur GdG - Steinfeld:

·        Steinfeld

·        Sistig

·        Sötenich

·        Krekel

·        Kall

·        Dottel – Scheven

·        Keldenich

Diese sieben Pfarreien schlossen sich am 14. August 2007 zusammen und feierten dies mit einer heiligen Messe in der Basilika Steinfeld. Zum Leiter der GdG – Steinfeld wurde Pater Wieslaw Kaczor SDS ernannt. Er wird durch das Pastoralteam in seiner Arbeit unterstützt.
Zum Pastoralteam gehören:

·        Pfarrer:                     Hans Joachim Hellwig

·        Pfarrer:                     Peter Daubner SDS

·        Pfarrer:                     Werner Klinkhammer

·        Pfarrer:                     Gerd Heinrich Mitzscherling

·        Pfarrer:                     Wolfgang Frisch

·        Pfarrer:                     Otto Stephan

·        Diakon:                     Friedrich Wenzler

·        Diakon:                     Bernhard Steyer

·        Pastoralreferent:        Georg Toporowsky

·        Gemeindereferentin:   Rita Pehl

·        Gemeindereferentin:   Silvia Schlaugat – Müller

·        Gemeindereferentin:   Magdalena Ohlerth

In der nächsten Entwicklungsstufe stand nun an, weitere sieben Pfarreien in die GdG mit auf zu nehmen. Dies wurde so vom Bistum Aachen bis Ende Dezember 2009 angestrebt. So kamen nun folgende sieben Pfarreien dazu:

·        Bouderath

·        Frohngau

·        Marmagen

·        Nettersheim

·        Pesch

·        Tondorf

·        Zingsheim

Diese Weggemeinschaft hat sich für die Zukunft neu aufgestellt, um gemeinsam vor Ort Kirche lebendig zu gestalten. Das immer weniger Werden an finanziellen Mittel liess keinen anderen Weg mehr zu. Diese große christliche Gemeinschaft ist es, die hier zum Zeichen wird. Sie macht für jeden sichtbar was Jesus auf seinem Weg predigte. Glauben leben und erleben, Glauben erfahrbar und begreifbar machen. Das geht nicht alleine, das geht nur zusammen.

Nun gehören der GdG – Steinfeld 15. 485 Katholiken an. Und dies auf einem sehr großen Gebiet. Die weiteste Entfernung liegt zwischen den Orten: Wollenberg und Holzmühlheim, und beträgt 30 km. Eine echte Herausforderung für Priester, Ehrenamtler/innen und alle die im kirchlichen Dienst tätig sind.

 

Einsatz und Strukturplan des Bistums Aachen.
Bitte hier klicken
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GdG Konzept

Die Gründung der GdG Hermann Josef Steinfeld
am 14. August 2007 um 18.30 Uhr


Begrüßung und Einführung

Liebe Festgemeinde, wir sind heute hier in Steinfeld aus den umliegenden Gemeinden zusammengekommen, um im Rahmen einer hl. Messe die Gründung der GdG hl. Hermann-Josef Steinfeld zu feiern und zu besiegeln.

Dazu begrüße ich Sie, auch im Namen unseres Pastoralteams alle ganz herzlich.
Besonders begrüße ich unseren Regionaldekan Hajo Hellwig, unsere evangelischen Mitbrüder Pastor Caesar und Pastor Ude, die Bürgermeister der Gemeinden Kall und Nettersheim, Herr Kaiser und Herr Pracht, die Verteter/innen der Ordensgemeinschaft der Salvatorianerinnen, Sr. Ilona, Sr. Maria Goretti, die Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände.
Ich freue mich auch sehr hier Messdienerinnen und Messdiener aus allen Gemeinden begrüßen zu können.

Beginnen wir nun diese hl. Messe indem wir gemeinsam sprechen:
Im Namen des Vaters … 

In Anbetracht der finanziellen und personellen Lage unseres Bistums hat uns Bischof Heinrich Mussinghoff aufgefordert, sich zu einer "Gemeinschaft der Gemeinden“ (GdG) zusammen-zu-schließen.

Trotz der Hilfe unserer zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erschien dies unerlässlich, um auch künftig die seelsorgliche, spirituelle und karitative Betreuung der Menschen vor Ort sicherstellen zu können.

Betroffen waren zuerst die Pfarrgemeinden von Kall, Dottel-Scheven, Keldenich, Steinfeld, Krekel, Sistig und Sötenich.

Nach vielen intensiven Gesprächen und Abstimmungen und der Überwindung so mancher Bedenken haben auch die Gemeinden Zingsheim, Nettersheim, Marmagen, Pesch, Bouderath, Frohngau und Tondorf beschlossen, auf Dauer in einer GdG Hermann-Josef Steinfeld zusammenzuarbeiten

Diesen Zusammenschluss wollen wir am heutigen Abend im Rahmen einer feierlichen Messe zu Maria Himmelfahrt vollziehen.

Bei seinem Besuch in Bayern, letztes Jahr, hat Papst Benedikt an der Mariensäule in München ein bemerkenswertes Gebet gesprochen.
Darin spricht er Maria als Mutter an, die wie damals auf der Hochzeit in Kana durch die Jahrhunderte der Geschichte leise und diskret für uns Menschen eintritt.

Alle unsere Sorgen – auch die von hier - nimmt sie auf sich und trägt sie vor den Herrn, vor ihren Sohn.
»Marias Macht ist die Güte«, betont der Papst, »Marias Macht ist das Dienen«.

Maria ist als Mutter und zugleich demütige Magd des Herrn ein unaufdringliches, aber verlässliches Vorbild.
Lassen wir uns von Maria an die Hand nehmen, damit sich unser Verständnis für das irdische sowie für das himmlische Leben vertieft!
Maria lebt ja ganz von Gott her und will uns immer zu ihrem Sohn Jesus führen.

- Stille -

Kyrie:
Herr, Jesus Christus, wo zwei oder drei in deinem Namen versammelt sind, da bist du mitten unter ihnen.
Herr, erbarme dich unser."

Evangelium nach Johannes
(Joh 2, 1-11)

Zwei Tage darauf wurde in dem Dorf Kana in Galiläa eine Hochzeit gefeiert. Maria, die Mutter Jesu, war dort, und auch Jesus hatte man mit seinen Jüngern eingeladen. Während des Festes stellte sich heraus, dass der Wein nicht ausreichte.

Da sagte Maria zu ihrem Sohn: "Es ist kein Wein mehr da!" Doch Jesus antwortete ihr: "Was kommst du mit solchen Dingen zu mir! Meine Stunde ist noch nicht gekommen!" Trotzdem sagte seine Mutter zu den Dienern: "Was er euch sagt, das tut!"

Nun gab es im Haus sechs steinerne Wasserkrüge.

Man benutzte sie für die vom jüdischen Gesetz geforderten Waschungen. Jeder von ihnen fasste etwa dreißig Liter.Jesus forderte die Diener auf: „Füllt diese Krüge mit Wasser!“

Und sie füllten die Gefäße bis zum Rand. Dann ordnete er an: „Jetzt bringt dem Küchenchef eine Probe davon!“ Dieser probierte den Wein, der vorher Wasser gewesen war. Da rief er den Bräutigam zu sich und sagte vorwurfsvoll: „Jeder bietet doch zuerst den besten Wein an! Und erst später, wenn alle schon genug getrunken haben, kommt der billigere Wein auf den Tisch. Aber du hast den besten Wein bis jetzt zurückgehalten!“

Dieses Wunder geschah in Kana. Dort zeigte Jesus zum ersten Mal seine göttliche Macht. Und seine Jünger glaubten an ihn.


Liebe Festgemeinde, liebe Schwestern und Brüder!


Ist das nicht eine schöne Geschichte?
Zauberhaft und wunderbar, als Jesus aus Wasser Wein machte bei dieser Hochzeit. Das wäre ja peinlich bei einem Fest, wenn mittendrin plötzlich der Wein ausginge!

Stellen wir uns so eine Hochzeitsfeier heute vor - oder ein Pfarrfest, oder eine Feier wie die heutige, und mittendrin würde es heißen: „Es gibt kein Wein mehr, es gibt keine Getränke mehr!“ …
Vielleicht haben die Gastgeber zu wenig bestellt.
Oder das Geld hat nicht gereicht.
Oder sie waren zu geizig.
„Komm!“ würden da die Leute sagen,  „wir gehen nach Hause, hier ist ja nichts mehr los!
Da brauchst du nicht mehr hinzugehen.“

Der Bräutigam in Kana damals hat Glück gehabt, dass Jesus gerade in der Nähe war.

Jeder hat Glück, der Jesus in seiner Nähe hat.

Jesus hat ihm damals eine schreckliche Blamage erspart.
Und dazu noch ein Riesengeschenk gemacht: nach vorsichtigen Berechnungen kosten 180 Liter guter Wein über 800 €, (mit Mengenrabatt aber bitte nicht nachzählen – zumindest jetzt nicht).
Nach damaligen Verhältnissen ein Vermögen, einfach unbezahlbar.

Einfach unbezahlbar ist aber vor allem das, was diese Geschichte uns zu sagen hat.
In dieser Geschichte spielen wir alle mit, jeder von uns.

Es gibt auch bei uns Hoch-Zeiten und Tief-Zeiten.
Es gibt auch bei uns die Erfahrung, dass uns der Wein ausgeht.
Das bedeutet: Etwas Wichtiges fehlt, geht zur Neige.
Die Kraft ist verbraucht.
Der Wein der Freude und der Begeisterung geht aus, der Wein der Zufriedenheit, der Wein des Vertrauens und der täglichen Zärtlichkeit, der Wein der Lebensfreude.

So sehr kann uns der Wein ausgehen, dass wir denken, es geht nicht mehr.
Auf unsere Gemeinden gemünzt: Wir resignieren vor den unüberwindlich scheinenden finanziellen und personellen Problemen.
Wir kennen das aus unserem Leben, wenn der Alltag wässrig  wird und nicht mehr schmeckt.

Es kann viele Gründe geben, warum das Leben seinen Geschmack verliert: Angst, die Arbeit zu verlieren oder es nicht mehr zu schaffen, gesundheitliche Probleme, eine gestörte oder abgestorbene Beziehung zum Ehepartner, Geldsorgen, das Gefühl, nicht mehr wirklich zu leben.

Wieder auf unsere Gemeinden gemünzt:

Wo wird kirchliches Leben noch sichtbar,
wann und wo macht es noch Freude ein Christ zu sein, sich zu engagieren?
Das ist schlimm, da haben wir das Gefühl wir sitzen auf dem Trockenen.

Auch der Kirche kann der Wein ausgehen.
Nicht gerade der Wein bei der hl. Messe, der nicht. Aber der Wein der Begeisterung und der Freude am Glauben.
Der Wein der ehrenamtlichen Mitarbeit, der Wein der Liebe zu Gott und zu Jesus Christus, auf der die Kirche steht.

Sicherlich kennen Sie die Erzählung von den armen Brautleuten, die ihre Hochzeitsgäste lediglich darum baten, zur gemeinsamen Feier je eine Flasche Wein mitzubringen.
Sie sollten diese am Eingang des Hauses in ein großes Fass gießen.
So könnten alle den ganzen Wein miteinander teilen und fröhlich sein.
Als man später begann, aus dem Fass zu schöpfen, stellte sich heraus, dass darin leider nur Wasser war.
Das Erschrecken aller war groß.
Jeder hatte gedacht: Die eine Flasche Wasser, die ich hineingieße, wird niemand merken.

Die Festfreude blieb aus.

Schon bald gingen die einzelnen wortlos aber voll Scham nach Hause.

Unsere Geschichte von der anderen Hochzeit, eine andere interessante Variante:

Alle haben billiges Wasser mitgebracht statt köstlichen Wein.

Alle wollten auf Kosten der anderen sparen und es sich gut gehen lassen.

Sollen die doch arbeiten!

Sollen die doch ihren guten Wein verschenken, wir wollen ihn lieber selbst trinken und nicht mit anderen teilen.

Und die Folge war: Das Fest fiel buchstäblich ins Wasser.
Im wahrsten Sinne geschmacklos - und peinlich.

Menschen zu begegnen, die auf Kosten anderer leben, ist immer   peinlich.
Es ist peinlich, wenn wir  an uns selbst  manchmal auch solche Züge feststellen.
Es kann schon sein, dass wir auch in dieser Geschichte von der ausgefallen Hochzeit dann und wann mitspielen.

Dann gibt es nur eins:

Wenn es so weit ist, brauchen wir Jesus in unserer Nähe.
Wenn die Krüge in unserem Leben leer sind, wenn unsere Kraft zur Neige geht,
wenn unsere Kirchen leerer werden, dann müssen wir tun, was er uns sagt.

Das, was Maria den Dienern zugeflüstert hat, das ist auch für unsere Ohren bestimmt, -sonst  stünde es nicht im Johannes-Evangelium: „Was er euch sagt, das tut!“

Aber was? Was sollen wir tun? Was sagt er uns denn?

Eigentlich das Einfachste von der Welt:
Jesus bittet uns: „Gebt, was ihr habt, und lasst mich was draus machen!“

Nie sollen wir etwas halb tun, sondern ganz. „Füllt die Krüge bis zum Rand!“ sagt Jesus.

Das ist ein Bild.

Ohne Bild heißt das: Lebt ohne Vorbehalt!
Lebt ohne Angst, zu kurz zu kommen!
Seid gastfreundlich und großzügig, tut Gutes, solange ihr es könnt und solange es euch gibt.
Und euer Vater im Himmel, der auch das Verborgene sieht, wird es euch reich vergelten. „Was ihr tut, das tut von Herzen für Gott selbst und nicht für Menschen."

Mit dem, was wir haben, selbst wenn es wirklich nur Wasser wäre, dürfen wir die leeren Krüge unseres Lebens füllen.
Vielleicht mit dem Wasser unserer Tränen, unserer Ängste, unserer Traurigkeit und manchmal auch mit unserem verwässerten Glauben.

Mit dem Wasser unserer kleinen Kraft, unserer kleinen halben Stunde Zeit, die wir einem anderen Menschen in der Pfarrei schenken, unserer kleinen Kollekte.
Egal, - das alles sollen wir Jesus bringen, so echt und ehrlich, wie wir sind, und er kann und er will dieses Wasser zu köstlichem Wein verwandeln.

„Herr, hier hast du, was ich habe und kann - bitte mach du was draus zur Freude anderer und zu deiner Ehre!
Und so können wir auch für unsere neue GdG hl. Hermann-Josef Steinfeld den Herrn bitten:
„Herr, hier hast du, was wir haben und können – bitte mach du was draus zur Freude aller Menschen in dieser Gemeinschaft der Gemeinden und zu deiner Ehre!


Nach der Unterzeichnung des Vertrages


Danke für die Unterzeichnung des neuen Vertrages der GdG Hermann Josef Steinfeld!
 
Mit der Bildung der GdG haben die Gemeinden ihre Absicht dokumentiert, sich für einander zu öffnen und gemeinsam Verantwortung zu tragen.

Und obwohl alle 14 Gemeinden (incl. der Kapellengemeinden) rechtlich voneinander unabhängig bleiben, werden sie doch ihre kirchlichen Aktivitäten über den Leiter der GdG, das Pastoralteam und ein Kooperationsgremium der Pfarrgemeinderäte, den GdG-Rat, koordinieren.

De facto funktioniert diese Koordination bereits seit einiger Zeit, z.B. bei der Gestaltung der Gottesdienst-Zeiten oder bei der Vernetzung bestehender Einrichtungen und der Kooperation mit Verbänden, etc.
Dennoch wird eine der ersten zukunftsweisenden Aufgaben der GdG die Entwicklung eines Pastoralkonzeptes sein.
Wir wünschen uns alle gute Zusammenarbeit und Gottes reinen Segen!

Zum Friedensgruß


Wir spüren jeden Tag, was für ein Geschenk es ist, wenn wir mit unseren Mitmenschen in Frieden leben.
Wir wissen aber auch, dass wir immer von Neuem um diesen Frieden ringen, im Gespräch miteinander und im Gebet. Deshalb bitten wir: Herr Jesus Christus …



Sprechen wir einander den Frieden zu, den uns Jesus Christus zugesagt hat und geben wir untereinander weiter, was uns geschenkt ist: 

Abschlusswort

Wir sind heute hier, um haben miteinander Eucharistie gefeiert: Danksagung.
Doch sind Feier und Dank das, was wir im Herzen mitgebracht haben?

Sicher ist da ein Stück Wehmut in unseren Herzen mit Gedanken an vergangene Jahrzehnte und Monate unserer Gemeinden der katholischen Kirche in der Eifel.
Die Situation unserer Gemeinden am Anfang des 21. Jahrhunderts hat sicher niemand von uns herbei gesehnt - und vielleicht versucht noch jemand, die Sieger und Verlierer auszumachen.

Aber, wir sind alle Gewinner!
Das mag möglicherweise etwas ungewohnt klingen.
Doch wir haben gewonnen an Erkenntnis: wie vielfältig das Leben der 14 Gemeinden ist, dass auch ein steiniger, krummer Weg zum Ziel führen kann, wenn wir ihn mit vereinten Kräften gehen.

Wir sind in unseren Gemeinden nicht das letzte Aufgebot, sondern hier in der Eifel sind noch viele Christen, die der Kirche ein menschliches Antlitz verleihen und die Botschaft Jesu weitersagen.
Dafür danken wir Gott und diesen Menschen!
Vertrauen wir uns miteinander dem Herrn der Kirche an, dem auferstandenen Jesus Christus, der uns seinen Geist gesandt hat.

P. Wieslaw Kaczor (Salvatorianer) – Leiter der Gemeinschaft der Gemeinden, Pfarrer von Steinfeld Krekel (seit 1995), Sistig und Sötenich (seit 2000)


Orte der GdG

Stadt Bad Münstereifel (209)

  • Bergrath: 100
  • Weißenstein: 9
  • Wittscheider Hof 100

Gemeinde Hellenthal (258)

  • Eichen: 74
  • Wollenberg 184

Gemeinde Kall (11710)

  • Anstois: 96
  • Benenberg 118
  • Diefenbach: 70
  • Dottel: 184
  • Frohnrath: 148
  • Gillenberg: 51
  • Golbach: 612
  • Kall: 5063
  • Keldenich: 878
  • Krekel: 280
  • Rinnen: 367
  • Roder: 66
  • Rüth: 50
  • Scheven: 542
  • Sistig: 804
  • Sötenich: 1026
  • Steinfeld: 157
  • Steinfelderheistert 128
  • Straßbüsch: 24
  • Urft: 324
  • Wahlen: 486
  • Wallenthal: 208
  • Wallenthalerhöhe: 28

 Gemeinde Nettersheim (7695)

  • Bouderath: 274
  • Buir: 235
  • Engelgau: 613
  • Frohngau: 449
  • Holzmühlheim: 257
  • Marmagen: 1636
  • Nettersheim: 1776
  • Pesch: 581
  • Roderath: 179
  • Tondorf: 843
  • Zingsheim 852

Gesamteinwohnerzahl: (19872) Stand 31.12.2009