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GdG Team

Pater Wieslaw Kaczor SDS
Als Kind polnischer Eltern 1959 in Checiny/Kielce in Polen geboren verbringt er Kindheit und Schulzeit bis zum Abitur mit seinen drei Geschwistern auf dem elterlichen Hof, auf dem er täglich mithilft. In seiner Freizeit lockt es ihn auf den Fußballplatz, doch bereits als Jugendlicher engagiert er sich, dem Kommunismus zum Trotz und geprägt durch sein katholisches Elternhaus, u.a. als Messdiener in der Heimatpfarrei. Noch zur Gymnasialzeit lernt er den Salvatorianerorden in der Region kennen und erlebt, mit welcher Offenheit und großem Verständnis sich die Patres der Jugendlichen und ihrer Probleme annehmen. Begeistert vom besonderen Glaubensverständnis und der Menschenfreundlichkeit der Salvatorianer tritt er im Alter von 20 Jahren in ihre Gemeinschaft in Bagno bei Breslau ein. Nach dem Noviziat nimmt er ein zweijähriges Philosophie- und vierjähriges Theologiestudium auf, welche er nach ewiger Profess und Diakonatsweihe 1986 mit dem Theologiediplom abschließt. Noch im selben Jahr geht sein Lebenstraum in Erfüllung: Er wird zum Priester geweiht. Das Motto seiner Primizmesse sollte ihn von nun an begleiten: „Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, ein Licht für meine Pfade“. (Ps 119,105)
Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Der junge Pater ist zwei Jahre lang als Jugendseelsorger im Referat für Ordens- und Priesterberufe in Krakau tätig, bevor er dann von 1988 bis 1990 seine erste Kaplansstelle in Mikolow, in der Diözese Kattowitz, antritt. Doch sein Wirkungskreis soll nicht auf seine Heimat begrenzt bleiben. Mauerfall und Öffnung des Eisernen Vorhangs lenken den Blick des weltoffenen Kaplans nach Westen.
1990 zieht er in die Deutsche Provinz der Salvatorianer nach Köln um und besucht dort die Sprachenschule, denn zur Verkündigung des Wortes Gottes müssen nun seine Deutschkenntnisse aus der Schulzeit durch intensives Sprachstudium auf Vortragsniveau gebracht werden. Bereits nach vier Monaten beginnt er mit der pastoralen Ausbildung im Erzbischöflichen Priesterseminar in Köln und wird vorübergehend in der Pfarrei St. Antonius in Düsseldorf eingesetzt. 1992 übernimmt er seine 2. Kaplansstelle, diesmal in St. Pius in Neuss.
Seit Januar 1995 ist Pater Wieslaw Pfarrer und widmet sich dem pastoralen Einsatz in St. Potentinus in Steinfeld und in St. Barbara in Krekel. Drei Jahre später wird er zudem zum Dechant des Dekanates Steinfeld berufen und steht seit 2000 auch den Pfarreien St. Stephanus in Sistig und St. Matthias in Sötenich vor. Ausgleich und neue Impulse findet er beim Skifahren, bei Motorradtouren und bei seinen Reisen durch Europa sowie gelegentlich zu Mitbrüdern nach Amerika, Afrika und Asien. Doch es zieht ihn immer wieder zurück in die Eifel. 2005 wird er zum Leiter der Gemeinschaft der Gemeinden Hl. Hermann Josef Steinfeld ernannt und erwirbt auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Als besondere Lebensaufgabe versteht und schätzt er die Pfarrseelsorge und den direkten Kontakt zu seinen Gemeindemitgliedern. Wir wollen ja nicht Herren über euren Glauben sein, sondern wir sind Helfer zu eurer Freude. (2.Kor 1,24)

Rita Pehl, Gemeindereferentin
Seit Oktober 2002 arbeite ich als Gemeindereferentin im Pfarrverbund Steinfeld. Geboren bin ich 1957 als „echtes Eifler Mädchen in Tondorf, wo ich inzwischen auch wieder wohne. Schon mit 9 Jahren habe ich durch eine Kindergruppe der Pfarrgemeinde Zugang zur Kinder- und Jugendarbeit bekommen, der ich dann auch jahrelang treu geblieben bin. Die Arbeit mit Kindern brachte mich auch zu meinem 1. Beruf. Elf Jahre habe ich als Kindergärtnerin in Bouderath gearbeitet. Die Freude daran, Kindern und Jugendlichen Gemeinschaft zu vermitteln und sie für die Liebe Gottes zu öffnen, haben mich dazu gebracht, neben meinem Beruf Religionspädagogik zu studieren. Nach einer praktischen Ausbildungszeit in Dülken führte mich mein Weg nach Schleiden, Blankenheim und jetzt nach Steinfeld.
Hier liegen die Schwerpunkte meiner Arbeit in
Katechese - bei der Erstkommunionvorbereitung
- bei der Firmung
Arbeit mit Kindern - religionspädagogische Arbeit in vier Kindergärten
- Kontakt zur GS Sistig
- Kindertreff Krekel/Steinfeld
- Kinderklostertage für 8-13 Jährige
- Kinderbibelwoche
- Kindergottesdienste
- Sternsinger
Frauen - Regionaler Frauentag in Steinfeld
- Wandern in Stille
- Weltgebetstag
Begleitung einzelner Menschen

Friedrich Wenzler, Diakon
Geboren wurde ich am 20.03.1940 in Köln. Ich bin seit 1962 verheiratet mit Karin Klesy Wenzler. Wir haben 2 Kinder und 3 Enkel. Nach Besuch der Volksschule machte ich eine Ausbildung zum Elektriker. Es folgten Meisterprüfung und staatliches Technikerexamen. 17 Jahre arbeitete ich als technischer Leiter und Sicherheitsbeauftragter in einem Kölner Krankenhaus. Nach Besuch des Diakoneninstitutes des Erzbistums Köln wurde ich mit 11 Mitbrüdern am 25.11.1978 von Weihbischof Dr. Augustinus Frotz im Hohen Dom zu Köln geweiht. Ich war 7 Jahre im Gemeindedienst tätig. Es folgten 17 Jahre Im Generalvikariakt in Köln. Zunächst war ich 13 Jahre Beauftragter für die Kriegsdienstverweigerer und Referent für die Zivildienstseelsorge. Danach leitete ich noch 4 Jahre das Referat für Altenheimseelsorge und Altenseelsorge. Seit dem Eintritt in den Ruhestand wohnen wir in Hellenthal/Reifferscheid. 2003 ernannte mich Bischof Heinrich Mussinghoff zum Diakon i.R. in den Gemeinden St. Potentinus, St. Barbara, St. Stephanus und St. Matthias. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit hier ist die Taufpastoral.
Hans-Joachim Hellwig, Pfarrer
Pfarrer Hans-Joachim Hellwig ist am 19.11.1951 in Husum geboren. Nach seiner Ausbildung als Steuerassistent machte er im Spee-Kolleg in Neuss Abitur. Anschließend studierte er in Bonn und Freiburg Theologie. Am 23. Februar 1980 empfing er im Hohen Dom zu Aachen das Sakrament der Priesterweihe. Von November 1987 ist er Pfarrer in St. Nikolaus in Kall, seit 2002 Pfarrer von St. Dionysius in Keldenich und St. Apollinaris in Scheven. Jeweis 10 Jahre war er Regionalpfarrer und anschließend Regionaldekan. Seit 2004 ist er Domkapitular, seit 2006 Vorsitzender des Kirchengemeindeverbandes Düren-Eifel, seit 2008 Vorsitzender des regionalen Caritasverbandes. Seit seiner Gründung leitet er den Kirchengemeindeverband Kall-Steinfeld, der ab 1. Januar 2010 in den erweiterten KGV Steinfeld übergeht.
Werner M. Klinkhammer, Pfarrer
Priesterweihe im Jahr 1989 Kaplan an St. Viktor Hochkirchen, St. Mariä Heimsuchung, Frauwüllesheim und St. Heribert, Eschweiler über Feld; St. Lambertus, Erkelenz und St. Johann Baptist, Herzogenrath-Merkstein. Pfarradministrator in St. Barbara, Krekel und kirchlicher Mitarbeiter im Dekanat Steinfeld. Seit 1996 Pfarrer in St. Cäcilia, Pesch und kirchlicher Mitarbeiter in der GdG - Steinfeld. Beauftragter für die Marianische Priesterbewegung im Bistum Aachen.

Pater Peter Daubner SDS
Ein neues Gesicht! Ein neuer Name! Nachdem P. Lambertus durch seine neue Aufgabe seine bisherige Tätigkeit in den Pfarren Bouderath, Frohngau, Tondorf und Zingsheim nicht mehr wahrnehmen kann, bin ich gebeten worden, neben meinem Amt als Provinzvikar dies mit zu übernehmen. Gern habe ich zugesagt, zumal diese Eiferler Gegend mir nicht ganz unbekannt ist. Um mich kurz vorzustellen: ich bin P. Peter Daubner sds. 1949 in der schönen Lüneburger Heide geboren. Aufgewachsen im Rheinland, kam ich dann auf das Hermann Josef Kolleg Steinfeld, wo ich 1970 mein Abitur machte. Im gleichen Jahr trat ich in die Ordensgemeinschaft der Salvatorianer ein und besuchte in unserem Studienkolleg Passau das Noviziat. Meine Studien absolvierte ich in Passau, Innsbruck und Augsburg-Friedberg. Pfarrlich arbeitete ich als Kaplan mit dem Schwerpunkt Jugendpastoral von 1977 bis 1983 in Münster und von 1986 bis 1992 im Wiener Raum. Dazwischen verschlug es mich wieder nach Steinfeld, wo ich zusammen mit P. Bruno Mersch das Franziskus Jordan-Haus leitete. Die letzten 17 Jahre war ich als Schulseelsorger auf der Mädchen-Realschule Mater Salvatoris der Schwestern Salvatorianerinnen in Kerpen-Horrem tätig und nebenbei im schulpsychologischen Dienst im Rhein-Erft-Kreis. Und nun bin ich erneut in Steinfeld gelandet. Ich freue mich auf viele gute Begegnungen und eine effektive Zusammenarbeit. Wobei ich mir bewusst bin, dass auch die kommende Zeit noch durch viele Einschränkungen und neue Veränderungsprozesse gekennzeichnet sein wird. Wo es heißt, noch mehr von so manch Gewohntem Abschied zu nehmen, andererseits Mut zu neuen Wegen aufzubringen, um die Sache Jesu in eine gute Zukunft zu bringen. Und wenn wir daran glauben, dass auch heute noch der Geist des Gottes Jesu wirksam in dieser Welt ist, wird er uns nicht im Stich lassen. Dessen bin ich mir sicher, und darauf baue ich. Versuchen wir also gemeinsam, dem Geist Gottes in unseren Gemeinden einen guten Landeplatz zu bereiten! E-Mail: p.peter@salvatorianer.de
Magdalena Ohlerth, Gemeindereferentin
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