Wallfahrten

Wallfahrtsorte & Ansprechpersonen

Hl. Brigida zu Keldenich
Infos unter Tel.: 02441 / 4236

Tanzprozession in Keldenich
Bernhard Steyer, Tel.: 02441 / 5387

Prozession zur Lourdeskapelle in Keldenich
Bernhard Steyer, Tel.: 02441 / 5387

Ökumenischer Kreuzweg der Jugend nach Urft
Für weitere Infos hier klicken

Gang zum Hochkreuz in Golbach
Infos unter Tel.: 02441 / 4236

Pilgergang nach Steinfeld zum hl. Hermann Josef
Infos unter Tel.: 02441 / 889137

Pilgergang zur hl. Maria in Barweiler
Infos unter Tel.: 02441 / 889137

Pilgergang zum Michelsberg
Georg Zander,     Tel.: 02445 / 5357
Johann Wirtz,      Tel.: 02445 / 1035

Wallfahrt nach Kallmuth
Steinfeld:    Anmeldung unter Tel.: 02441 / 889137
Kall:            Anmeldung unter Tel.: 02441 / 4236
Keldenich:  Anmeldung bei Maria Schmitz, Helmut und Anna Schmitz

Wallfahrt nach Heimbach
Für Scheven, Keldenich, Wallenthal, Dottel     Tel.: 02441 / 4236
Für Kall - Herr Hövel Tel.: 02441 / 4545

Wallfahrt zum Kloster Arnstein
Für Keldenich - Viktoria Scholz

Wallfahrt nach Echternach (Springprozession)
Bitte im Pfarrbüro Kall bzw. Steinfeld melden

Wallfahrt zum Hl. Matthias in Trier
Franz-Josef Schumacher  Tel.: 02482 / 2514 (Sötenich)
Herr Hövel Tel.: 02441 / 4545 (Kall)
Weitere Informationen finden Sie unter: www.matthias-bruderschaft.de

Miteinander auf dem Weg ...

Glauben ist ein Weg. Und zwar ein gemeinsamer Weg. Wer unterwegs sein will auf dem Weg des Glaubens, der braucht den anderen und der braucht die Gemeinschaft der Glaubenden.

Schon die Zusage des uns allen geltenden Heilswillen Gottes, die Einladung, der Ruf zum Aufbruch aus unsern festgefahrenen Positionen, schon dies fällt nicht einfach vom Himmel, sondern trifft uns durch andere Menschen, ohne die wir gar nicht zum Glauben kämen und nur schwerlich auf dem Weg des Glaubens bleiben könnten.

Wir können nämlich diesen Weg kaum allein gehen. Denn allein wird man leicht müde und mutlos. Der verborgene Gott zeigt sich ja häufig genug nicht so, wie wir es uns wünschen. Ja, wir allein würden ihn oft nicht entdecken, wenn uns nicht andere ihre gläubige Erfahrung und Sicht mitteilten.

Allein bleibt man gerne auf halbem Weg stehen oder liegen. Jeder braucht dann und wann den Anstoß und die Ermutigung durch andere, die ihn wieder eine Wegstrecke mitnehmen. Jeder kommt einmal in die Situation, dass er zum Beispiel nicht mehr beten kann und dankbar ist, wenn nebenan einer ist, der es noch vermag, der es für ihn mittun und an dem er sich ein wenig halten kann.       

                                        Wilhelm Kempf

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