Vesperkonzert zur Passion - Solisten, Chor und Orchester an der Basilika Steinfeld

Chor & Orchester Steinfeld 2023 (c) Andrea
Chor & Orchester Steinfeld 2023
Datum:
Sonntag, 29. März 2026 16:00
Ort:
Kirche St. Potentinus, Felicius, Simplicius Steinfeld
Hermann-Josef-Straße
53925 Kall-Steinfeld
Am Palmsonntag, den 29. März 2026 laden wir Sie um 16.00 Uhr ein zu einem Konzert mit Orchester & der Chor an der Basilika Steinfeld.  Die Gesamtleitung hat Erik Arndt.

Ein besonderes Vesperkonzert findet am Palmsonntag, 29. März 2026 um 16:00 Uhr in der 
Steinfelder Basilika statt. Chor, Orchester und Solisten an der Basilika werden dann das 
Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart zu Gehör bringen. 

Dieses Requiem, KV 626 aus dem Jahr 1791, ist Mozarts letzte Komposition und gehört zu 
seinen beliebtesten und am höchsten eingeschätzten Werken. Während der Komposition 
verstarb er und konnte sein begonnenes Werk nicht selbst vollenden. Zu hören wird so die von  Mozarts Witwe in Auftrag gegebene Fassung von Franz Xaver Süßmayr von 1792 sein.
 
Die musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen von Erik Arndt. Die gesanglichen 
Solopartien übernimmt wieder das bewährte „Steinfelder Solistenquartett“ mit Esther Mertel 
(Sopran), Franziska Schacht (Alt), Boris Pohlmann (Tenor) und Clemens Joswig (Bass). 

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei. Am Ende des Konzerts wird eine Türkollekte 
durchgeführt. Es wird um eine angemessene Spende zur Deckung der nicht unerheblichen 
Kosten für dieses Projekt gebeten. 

Zusammenfassung des Textes:

Das Requiem beginnt mit der Bitte an Gott, den Toten ewige Ruhe und Licht zu schenken. Es folgt ein Gebet um Erbarmen (Kyrie). In der Sequenz wird eindringlich der Tag des Jüngsten Gerichts geschildert: ein Tag der Angst, an dem alle Menschen für ihre Taten Rechenschaft ablegen müssen. Dabei wird die Furcht vor Strafe deutlich, aber auch die Hoffnung auf Gottes Gnade und Vergebung.

Die Gläubigen bitten Jesus, sich ihrer zu erinnern, ihnen zu vergeben und sie vor der Verdammnis zu bewahren. Es wird um Aufnahme unter die Seligen und um Schutz vor der Hölle gebetet.

Im weiteren Verlauf werden Gott Opfer und Gebete dargebracht, damit die Seelen der Verstorbenen ins ewige Leben gelangen. Lobpreisungen Gottes (Sanctus, Benedictus) und Bitten um Frieden und Erlösung (Agnus Dei) folgen.

Am Ende steht erneut die zentrale Bitte:
Gott möge den Verstorbenen ewige Ruhe schenken und sie im göttlichen Licht bei den Heiligen aufnehmen.